Das GAB-Verfahren / Qualitätssicherung - Qualitätsentwicklung © GAB München © GAB München

GAB-Qualitätssiegel für das GAB- Verfahren


Das GAB-Qualitätssiegel wird an Organisationen vergeben, die das GAB-Verfahren sinngemäß, angemessen und der Siegelstufe entsprechend vollständig umsetzen. Den Einrichtungsteilen, auf die sich das Siegel bezieht, wird mit der Siegelvergabe bestätigt, dass das GAB-Verfahren nachhaltig praktiziert, in Form und Umfang angemessen umgesetzt und gemäß den Besonderheiten der Organisation individualisiert wird.

Mit der Siegelvergabe möchten wir die Vielfalt der Realisierungsformen fördern und Einrichtungen darin unterstützen, das GAB-Verfahren auf eigenen individuellen Wegen zu verwirklichen, entsprechend ihrer jeweiligen Bedingungen und Möglichkeiten.


Mit der Siegelvergabe wird bestätigt, dass...
  • die Mitarbeitenden das Verfahren aktiv handhaben,
  • Qualitätsziele situationsgemäß festgelegt, geplant und überprüft werden,
  • die Qualität in den Kernbereichen der Einrichtung im Sinne des Verfahrens kontinuierlich überprüft und weiterentwickelt wird.
Die Vergabe des GAB-Qualitätssiegels beruht nicht auf der Vorgabe von Standards, sondern in einem gemeinsamen Urteilsbildungsprozess anhand der Antworten zu den Kriterien im Zusammenhang mit dem GAB-Leitfaden. Diese beziehen sich auf die Umsetzung des Verfahrens in der Einrichtung.


Wie die Siegelvergabe durchgeführt wird und welche Prinzipien dieser zugrunde liegen finden Sie in der Satzung für das GAB-Qualitätssiegel.

Will sich eine Organisation um die Vergabe des Siegels bewerben, führt sie eine Selbsteinschätzung aufgrund dieser Kriterien durch. Hier finden Sie die GAB-Qualitätssiegel-Kriterienliste für die Gund-und Vollform.



Welche Vorteile kann eine Zertifizierung nach dem GAB-Siegel bieten?

  • Das Siegel als gemeinsames Ziel der Einrichtung motiviert, die eigene qualitätvolle Arbeit transparent zu machen und wo nötig, weiterzuentwickeln.
  • Die wiederholte Siegelvergabe unterstützt die Menschen in der Organisation darin, die eigenen Vorhaben und Vereinbarungen auch tatsächlich umzusetzen und an ihrem Qualitätsmanagement dran zu bleiben.
  • Mit einer Zertifizierung wird der Fremdblick auf die eigenen Qualitätsaktivitäten eingeladen: Gelingendes wie Entwicklungspotential wird durch Beobachtungen belegt und freigelegt.
  • Sie ist ein Anlass für die Menschen in der Einrichtung, die eigene Arbeit wert zu schätzen und zu feiern, was alles mim Rahme der Qualitätsarbeit erreicht wurde.
  • Potentielle Interessent*innen können wahrnehmen, dass die Einrichtung sich mit einem Verfahren zum Qualitätsmanagement selber steuert.
  • Mit dem GAB-Siegel wird belegt, dass gesetzliche Anforderungen nach Betreiben eines Qualitätsmanagements erfüllt werden.
Einen Antrag zur Siegelvergabe stellen Sie über das Datenblatt Kunde.




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Für die Vergabe des Qualitätssiegels gilt die Satzung für das GAB-Qualitätssiegel.

Die Anforderungen sind in der GAB-Qualitätssiegel_Kriterienliste-Gund-und_Vollform formuliert.

Einen Antrag stellen Sie über das Datenblatt Kunde


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